Beauty und Mode

Westernreiten aus Leidenschaft

Wart ihr schon einmal Westernreiten? Ich bis vor allzu langer Zeit auch nicht, weil ich dachte, dass Dressurreiten das einzig Wahre ist. Aber weit gefehlt: In Westernreiten habe ich nämlich meine neue Leidenschaft entdeckt und diese möchte ich nie mehr missen. Es ist so ein tolles Gefühl und wirklich etwas Wunderbares. Reiter, die es selbst einmal probieren möchten, sollten sich in einem Shop wie Profi-tack.de eine passende Westerntrense und einen Westernsattel zulegen, denn diese Zwei sorgen für den größten Unterschied fürs Gefühl im Vergleich zum “herkömmlichen” Reiten.

Die Trense


Anders als zum Beispiel beim Dressurreiten, ist die Trense beim Westernreiten eher etwas “Lockeres”, Cooles. Nicht nur, dass die Westerntrense cooler aussieht, sie dient auch weniger dem Zweck, das Pferd zu disziplinieren. Genau das zeigen auch die Zügel: Während die Zügel beim Dressur- und Springreiten extrem kurz gehalten und der Kopf des Pferdes deshalb sehr nah am Körper gehalten wird, setzt der Westernstil auf Freiraum. Hier dürfen (oder sollen!) die Zügel auch gern mal durchhängen, damit Pferd und Reiter all ihre Lockerheit und Natürlichkeit während des Reitens entfalten können.

Der Sattel

Auch beim Sattel zeigen sich Unterschiede. Er sieht nicht nur nach Wildem Westen aus, sondern ist auch dementsprechend geschnitten. Dem Reiter soll ein entspanntes Sitzgefühl ermöglicht werden, das zur Attitüde des Pferdes passt. Man sitzt locker, zurückgelehnt und arbeitet während des Reitens ganz besonders mit dem Einsatz seines eigenen Körpergewichtes. So reicht bei gut trainierten Pferden beispielsweise schon eine kleines Verlagerung des Körpergewichtes nach hinten und ein minimaler Zug an den Zügeln, damit das Pferd den Befehl “Back” ausführt und rückwärts geht.
Cool, oder?!

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